Kräftemessen nach den Standards von Bundeswehr und FBI

 

 

 

Der normale Sportunterricht der IGS ist dagegen ein Witz. In der Projektwoche des 11. Jahrgangs kamen die Schüler richtig ins Schwitzen. 15 Teilnehmer unterzogen sich den härtesten Tests von Navy, Bundeswehr und FBI. Praxis und Theorie wurden gut miteinander kombiniert, um den Schülern eine solide sportliche Grundlage in beiden Bereichen zu geben.

Damit hätten die Schüler nicht gerechnet. In der IGS Garbsen gibt es jährlich eine Projektwoche, in der man entweder auf Klassenfahrt fährt oder an einem Projekt in kleinen Gruppen arbeitet.

 

Wir Oberstufenschüler hatten acht Projekte zur Auswahl, darunter die online-Schülerzeitung Flash, die über die anderen Projekte berichtet.

In dem Projekt Sportphysiologie wurde daran gearbeitet herauszufinden, wie sich die Menschen unterscheiden. Die Teilnehmer untersuchten die menschlichen Stärken und Schwächen und testeten die Fähig- und Fertigkeiten.

Die Erwartungen der Schüler wurden übertroffen. Sie hatten damit gerechnet, dass es nur wenig Praxis dafür aber viel Theorie gab. Doch stattdessen liefen, sprangen und sprinteten sie in den Sporthallen, machten selbst bei strömendem Regen einen 12 Minuten Ausdauer-Lauf und verausgabten sich an den Sportgeräten.

Der Grundgedanke der leitenden Lehrerin war es, immer nacheinander einen etwas leichteren Praxis Block, anschließend einen Theorie Block und eine Pause durchzuführen. Der Schwierigkeitsgrad stieg mit jedem Block. Trotz der Anstrengungen hatten alle Schüler sehr viel Spaß und haben sich untereinander gut verstanden.

Der Gewinn bestand für jeden Schüler darin, dass er nun wusste, welche sportlichen Leistungen er erbringen kann.

 

Von Luisa Strufe und Marie Schölzel

 

 

 

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