Whats up

 

 

Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wo ihr euren Zukunftstag am 26. April 2018 verbringen wollt? Hier kommen einige Erfahrungsberichte aus dem ehemaligen 7. Jahrgang.  Es ist ratsam, sich rechtzeitig um einen Praktikumsplatz zu kümmern. Die besten Plätze sind oft schon ein Jahr vorher vergeben! Beachtet unbedingt die offizielle Internetseite zum Zukunftstag 2018:

 www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de

Weiterlesen: Zukunftstag 2018

 

 

 

 

 Foto: fotolia

Amnesty International hat einige Fakten über die Firma „Huayou Mobile“ herausgefunden.
Huayou Mobile sagt Ihnen nichts? Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit besitzt auch Ihr Smartphone Bauteile der Firma. Niemanden interessiert es aber wirklich, was in seinem Telefon steckt, welchen Anteil Kinderarbeit hat und wie die Arbeitsbedingungen sind.

Weiterlesen: WIE VIEL KINDERARBEIT STECKT IN MEINEM HANDY? Ein Kommentar von Nuri Topallar

 

 

 

Für Amnesty International ist das Vorgehen gegen die Todesstrafe eine der wichtigsten Prioritäten,  denn in vielen Staaten wird die Todesstrafe immer noch vollstreckt. Sie basiert oftmals auf unter Folter abgelegten „Geständnissen“, die jedoch nicht den Tatsachen entsprechen und nur getätigt werden, damit die Folter endlich endet! Amnesty International fordert deshalb, dass Foltervorwürfe ernst genommen und dokumentiert werden und ihnen nachgegangen wird. Die Organisation  startete 2014 die Kampagne „Stopp Folter“.

Den Angeklagten wird oft das Recht auf ein unabhängiges und faires Gerichtsverfahren verwehrt (Art.10 Anspruch auf faires Gerichtsverfahren, AEMR), da die meisten Richter nur im Interesse der Regierung handeln, die ihre Kritiker schnell beseitigen möchte.

In 54 Ländern steht die Todesstrafe heute noch im Gesetz und findet Anwendung. Die meisten Hinrichtungen werden in Staaten wie China, Iran, Saudi-Arabien, Irak und Pakistan vollzogen. Aber auch in Japan und den USA ist die Todesstrafe noch möglichen und wird eingefordert und umgesetzt!

Weiterlesen: Gegen Folter und Todesstrafe

 

 

 

Amnesty International wurde von Peter Benenson gegründet. Im November 1960 hat er von zwei portugiesischen Studenten  erfahren, die inhaftiert wurden, da sie in der Öffentlichkeit eines unter der Diktatur geführten Landes auf die Freiheit angestoßen haben. Benenson will etwas für die Menschen tun, die Unrecht leiden und verfasst einen Artikel für die Zeitung „The Observer“,  der am 28. Mai 1961 mit dem Titel „The Forgotten Prisoners“ veröffentlicht wird. In diesem Artikel fordert er die Menschen auf, mit Apell-Schreiben Druck auf die Regierung auszuüben und die Freilassung politischer Gefangener zu fordern. Als sich tausende Menschen melden, die Interesse haben, wird eine Kampagne gegründet, die für ein Jahr bestehen soll. Im Juli 1961 wird jedoch bestimmt, dass aus der Kampagne eine feste Organisation wird.

Weiterlesen: Die Geschichte von Amnesty International

 

 

 

 

 

Viele Menschen haben bereits von Amnesty International gehört. Aber was tut Amnesty International und wie geht die Organisation genau vor?

Amnesty International setzt sich für die Menschenrechte ein. AI verhilft beispielsweise zu Unrecht inhaftierten Personen zu einer fairen Gerichtsverhandlung oder sogar einer Freilassung. Welcher Methoden bedient sich AI? AI geht mit verschiedenen Maßnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen vor:

Die urgent actions sind die schnellste und effektivste Vorgehensweise und sie dienen dem Schutz von akut bedrohten Menschenleben. Bei den urgent actions tritt ein Netzwerk von ca. 80.000 Personen in 85 Ländern in Kraft. Es wird mit Briefen, Fax und E-Mails an die Behörden der Staaten appelliert, in denen Menschenrechte verletzt wurden. Die Erfolgsquote bei urgent actions liegt bei etwa 35%.

Weiterlesen: Wirksame Arbeitsmethoden von Amnesty International

Unterkategorien

JSN Megazine template designed by JoomlaShine.com