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Gastbeitrag von Niklas Mensing (12 Jg.)

Am Mittwoch, den 07.06. 2017 haben die Schüler des 12. Jahrgangs im Rahmen des Religionsunterrichts bei Frau Windolph die Willehadi-Kirche Auf der Horst besucht.

Die alte Kirche, ein roter Klinkerbau aus dem Jahr 1969, brannte in der Nacht zum 30.07.2013 bis auf kleine Stücke der Außenmauer wegen Brandstiftung komplett nieder. Dreieinhalb Jahre später konnte ein Neubau eingeweiht werden.

Diesen zeigte uns die Pastorin Renate Muckelberg voller Stolz. Frau Muckelberg ist seit 27 Jahren dort Pastorin. Die neue Kirche wurde quasi in die alte hinein gebaut und ist daher kleiner und fasst 250 Plätze.

Besonders gut hat den Schülern gefallen, dass die Kirche modern und lichtdurchflutet gebaut wurde.­­­­

Die Jesusstatue, das Taufbecken und ein Kerzenhalter hatten das Feuer überstanden und fanden ihren Platz in der neuen Kirche. Durch die Fenster sind die Reste der alten Mauer zu sehen.

Als Konsequenz der Brandstiftungen im Problemviertel Auf der Horst hat sich die Stadt Garbsen mit Streetworkern erfolgreich in der Jugendprävention engagiert. Die Kriminalität ist deutlich zurückgegangen.

 

 

 

Feuer mit Feuer bekämpfen - dies zieht  zurzeit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) in Betracht. Am Mittwoch schlug er aus heiterem Himmel vor, das Abbrennen von Pyrotechnik in Fußballstadien zu erlauben, jedoch nur unter strengen Auflagen. So möchte er gegen problematische Fans vorgehen. Sein Vorschlag stößt bei vielen auf Ablehnung, Pistorius selbst auf Verständnislosigkeit.

Anstatt eine Strategie der Deeskalation einzuleiten, möchte Pistorius scheinbar das Gegenteil tun: Pyrotechnik in Stadien zulassen. Wie kommt er eigentlich dazu?

Weiterlesen: Freigabe von Pyrotechnik im Stadion – ein Denkanstoß

 

 

11.09.2017: Vor genau 16 Jahren starben mehr als 3000 Menschen in den Flammen der World Trade Center

Nine Eleven – ein Datum, was sich für immer in die Köpfe der Menschen gebrannt hat. An diesem Tag, dem elften September 2001, verloren tausende Menschen geliebte Personen. Tausende Zivilisten verloren ihr Leben.

Vor  genau 16 Jahren passierte das unmöglich geglaubte. Aus diesem Anlass beleuchten wir hier nun die wichtigsten Aspekte dieser Tragödie.

 

Weiterlesen: Selbstmordattentat in den USA

 

 

Ministerpräsident Stephan Weil wird den „schwarzen Freitag“ nie vergessen: Er hatte eigentlich einen freien Tag und wollte mit seiner Frau etwas Schönes unternehmen, als seine Planungen durch einen Anruf um 11.00 Uhr zerschlagen wurden. Elke Twesten hatte zur Pressekonferenz gerufen und verkündete ihren Übertritt zur CDU.

Eigentlich hat Weil persönlich nichts gegen Elke Twesten, aber ihren Übertritt zur CDU findet er „richtig schlecht“. Es gibt einen Grundsatz, an den man sich in einer Demokratie halten müsse, so Weil:  Die Mehrheit in den Parlamenten muss von den Wählerinnen und Wählern entschieden werden. 2013 gab es eine knappe, aber deutliche Entscheidung  für Rot-Grün und nun wurde durch eine einsame Entscheidung alles ins Gegenteil verkehrt, so der Ministerpräsident. Das sei ein Problem! Zum Glück werde der Schaden nun schnell beseitigt, denn der Landtag wird sich selbst auflösen und am 15. Oktober wird es zu Neuwahlen kommen. Dann haben die Bürger wieder das Wort und das ist gut so, so Weil.  

Weiterlesen: „VW muss sauber bleiben“

 

 

 

Elke Twesten im Gespräch mit Mert Kan Kaya und Leon Tute

 

In den vergangenen beiden Wochen standen Elke Twesten und ihr Wechsel von den Grünen zur CDU bundesweit in den Schlagzeilen. Die politischen und persönlichen Konsequenzen, die dieser Übertritt nach sich zieht, sind massiv. Der Verlust der Einstimmenmehrheit der Rot-Grünen Landesregierung und die vorgezogene Neuwahlen am 15. Oktober 2017 auf der politischen Bühne stehen der Frage gegenüber, welche Perspektive die langjährige Grünen-Abgeordnete nun beruflich  in der CDU hat.

Weiterlesen: Elke Twesten, der Mensch hinter den Schlagzeilen

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