Whats up

 

Cool oder gefährlich?

 

Die Frage, ob soziale Netzwerke gut oder schädlich für Jugendliche sind, wird oft gestellt. Allerdings ist es auch oft der Fall, dass Jugendliche es nicht verstehen, dass soziale Netzwerke sie negativ beeinflussen können. Sie finden es toll, dass sie durch soziale Netzwerke viele Freunde finden können, die auch oft die gleichen Interesse wie sie haben. Das Problem ist, die Interessen müssen nicht mit den wirklichen Interessen der Person übereinstimmen, denn man kann ein falsches Profil erstellen, indem man z.B. das Alter verändert. Durch soziale Netzwerke können viele Informationen schnell verteilt werden. So ist man immer auf dem neuesten Stand. Es ist aber auch so, dass man sich, je mehr man mit virtuellen Freunden chattet, weniger persönlich trifft, so dass es dazu kommt, dass man nicht mehr rausgeht. In manchen Situationen kann man sich aber gar nicht persönlich treffen, z.B. wenn der Freund in einem anderem Land wohnt, wie bei einem Austausch. Dann ist es schön, wenn man noch Kontakt halten kann.

Ein großes Problem, welches auch häufig diskutiert wird, ist die leidende Privatsphäre. Bei vielen sozialen Netzwerken ist die Sicherung des Datenschutzes und der Anonymität nicht groß genug. In solchen Fällen kommt es oft dazu, dass alle Personen weltweit deine persönlichen Daten sehen könne.

Soziale Netzwerke sind oft nicht sicher, so viel ist klar. Aber für Verabredungen oder Kommunikation von entfernten Freunden sind sie nützlich. Man sollte es aber keinesfalls übertreiben!

 

Franka Szagun, 901

 

 

Ihr alle kennt es sicherlich auch: Nach und nach melden sich immer mehr Menschen aus eurem Umfeld bei sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Instagram, an und um auch Mitglied sein zu dürfen, müsst ihr zuerst einmal eure Eltern anbetteln. Wir von der Schülerzeitung haben uns mal umgehört und für euch die besten Argumente herausgefiltert und so könnte eine Argumentation dann aussehen:

Soziale Netzwerke können immer viele Gefahren bergen, das sollte jedem klar sein. Es entsteht schnell Gruppenzwang oder Cybermobbing. Man kann nicht leugnen, dass soziale Netzwerke gefährlich sein können. Allerdings beinhalten sie auch viele Vorteile. Mithilfe von Messangern wie „WhatsApp“ kann man kommunizieren und sich vielleicht spontan verabreden. Doch es passiert häufig, dass man sich wegen dieser Möglichkeit weniger mit den Freunden persönlich trifft, oder dass man sogenannte „Internetfreunde“ findet und so weniger Zeit mit „realen“ Freunden verbringt. Gleichzeitig ist es auch ein gutes Gefühl, neue Leute im Internet kennenzulernen und sich über Interessen und Hobbys austauschen zu können. Außerdem ist es einfach, durch soziale Netzwerke immer „up-to-date“ bleiben zu können und zum Beispiel alles über die neueste Mode oder die Aktivitäten der Stars zu erfahren.

 Ein anderer Punkt ist, dass User von sozialen Netzwerken ebenfalls Fake-Profile erstellen können und somit überall anonym bleiben können.

Außerdem passiert es schnell, dass Mitglieder zu viel von sich erzählen und somit ungewollt persönliche Daten preisgeben.

Es gibt jedoch immer Möglichkeiten, egal ob bei Instagram, Facebook, Snapchat oder anderen Netzwerken, sein eigenes Profil auf „privat“ zu stellen, so dass nur von einem selbst ausgewählte User zu deinem Profil Zugang haben. Oder es gibt den „Melde-Button“, den man im Falle von Cybermobbing auswählen kann, um die Mitarbeiter des jeweiligen Netzwerks darüber zu informieren. Soziale Netzwerke beinhalten zwar Nach-, aber dafür auch Vorteile. Wenn ihr Facebook oder Instagram oder auch etliche andere Netzwerke nutzt, kann das euer Leben sehr vereinfachen, allerdings schadet es nie, vorsichtig mit den eigenen Daten und anderen Usern umzugehen.

 

 

Weiß, dreckig, langweilig – So sah man noch vor wenigen Tagen die Außenwände des Garagenhofes am Theodor-Lessing-Ring in Garbsen-Mitte.

Bunt, aufregend, kreativ – Dank den Schülern der Inklusionsklassen 604 von Herrn Zimmer und 706 von Herrn Donat und Frau Stiegemeyer, ist man nun völlig geflasht, sobald man einen Blick auf den Garagenhof wirft.

 

Gruppenfoto nach der Arbeit

 


Rathausflur mit Stilllebenfotografien

Die Schönheit des Alltäglichen erkennen – Eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Den Schülern des 11. und 12. Jahrgangs wurde genau diese Aufgabe gestellt: Innerhalb eines Monats sollte jeder Schüler sein persönliches Stillleben fotografiert haben, das an dieses Thema angelehnt ist. Um ein wenig Inspiration zu erhalten, besuchten die Schüler, zusammen mit der Leiterin des Kunstkurses, Gabi Baumbach, das Landesmuseum Hannover. Mit Erfolg; Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Es entstanden Bilder mit einer handvoll Stifte im Starbucks-Becher, Reagenzgläser, mit einer bunten Flüssigkeit gefüllt und mit Pinseln, die mit Farbe bespritzt sind. Die Schüler bewiesen fotografisches Können und ein gutes Auge für Licht, Schatten und Schärfe.

 

 

Ein Fußball-Turnier, bei dem es nicht um's Gewinnen geht - Am 19. Mai 2016 fand erneut der Anti-Rassismus Cup an an unserer Schule statt. Der Schülerrat hat wieder einmal gute Arbeit geleistet und den Cup eigenhändig organisiert. Ziel dabei ist es, dem Schul-Motto „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ gerecht zu werden und dem Rassismus einen Strich durch die Rechnung zu ziehen.

 

Einmal im Jahr können sich Schüler ab dem sechsten Jahrgang und Lehrer als Spieler für dieses Ereignis anmelden. Ca. eine Woche, bevor die Spiele begannen, wurden die Teams ausgelost. 150 bis 200 Schüler wollten dabei sein. Team Rot leitete Herr Wachtmann, Team Orange Herr Beneke, Team Gelb Frau Wullekopf, Team Blau Herr Holzapfel, Team Grün Herr Hadaschik und Team Schwarz Frau Nordmeyer.

 

Doch auch die Kreativität soll mit diesem Turnier gefördert werden – Alle Schüler und Schülerinnen, die Spaß am zeichnen haben, können am Kreativwettbewerb teilnehmen, der Teil des Anti-Rassismus Cups ist. Jedes Jahr denkt sich der Schülerrat etwas neues aus, das in Verbindung mit Fußball gestaltet werden kann. Dieses Jahr war die Aufgabe, ein Trikot mit passendem Logo zum Thema des Cups zu entwerfen. Doch obwohl alle Einsendungen gut gelungen waren, hat der Schülerrat sich für zwei Entwürfe entschieden, jeweils eines für die Vor – und Rückseite. Bevor das Turnier begann, wurden die beiden Siegerinnen geehrt: Sarah Maiwald aus der 607 und Wiebke aus dem selben Jahrgang. Beide erhielten eine kleine Belohnung für ihre tolle Arbeit.

 

Nun startete der Cup mit dem ersten Spiel: Team Schwarz vs. Team Gelb, welches nach zehn Minuten unentschieden endete.

 

Nach 13 weiteren, spannenden Spielen pfiff der Schiedsrichter Hannes das letzte Spiel an, welches Team Schwarz gegen Team Blau bestritten. Die Zuschauer, die zehn Tage vor beginn des Turniers eine Karte ergattert haben, feuerten ihre Mitschüler noch einmal richtig an und dann ertönte bereits der Schlusspfiff. Alle Zuschauer verließen die Halle, während die Spieler und ihre Trainer sich ein letztes Mal versammelten. Das Sieger-Team wurde allein unter den Teilnehmen verkündet, denn „Heute sind alle Gewinner.“, wie Frau Wullekopf uns mitteilte.

 

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