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Meike Grams in ihrem Büro in der IGS Garbsen (Foto: Flash)

Was sind die Aufgaben einer Schulsozialarbeiterin?

Wir sind Ansprechpartnerinnen für die Jugendlichen bei Problemen und Konflikten. Wir schaffen einen geschützten Rahmen mit Zeit und Ruhe in entspannter Atmosphäre für die Gespräche. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ressourcenorientiert meint: Welche Stärken, Fähigkeiten und eigene Netzwerke bringen die Jugendlichen mit. Wir sind in unseren Jahrgängen präsent, unterstützen dort aktiv die Treffen der Klassensprecher*innen, bieten Arbeitsgemeinschaften an und sind in den Freizeitbereichen für die Jugendlichen da: im JuniorClub, im Exil und man trifft unsauch ab und zu im Café Klappstuhl. Wir unterstützen bei Krisen, arbeiten aber auch vorbeugend. Das bedeutet, wir bieten Projekttage an, z.B. das Drogenpräventionsprojekt „Lust auf Leben“.

 

(Foto: Herr Nordmeyer)

Wir haben nun "verlängerte" Ferien und wir Schüler können weiter zu Hause sein und unsere freien Tage genießen. Habt ihr euch aber schonmal gefragt, der Schulleiter, die Sekretärinnen und die Didaktische Leiterin so in den Ferien machen? Viele Schülerinnen und Schüler sagen, dass Lehrerinnen und Lehrer in den Ferien zu Hause "rumsitzen" und unsere E-Mails nicht beantworten wollen, damit sie mehr frei haben. Ich allerdings habe mich dazu beschlossen diesem Mysterium mal auf den Grund zu gehen und habe viele E-Mails mit Fragen dazu geschrieben. Tatsächlich habe ich viele unterschiedliche Antworten zu meinen Fragen bekommen. Diese würde ich euch nun gerne präsentieren, um das Bild vieler Schüler vom Arbeits- und Ferienalltag der Lehrerinnen und Lehrer auf den Prüfstand zu stellen. (Es gibt nämlich ganz schön viel zu tun!) Ebenso bekommt man dadurch einen guten Überblick in die verschiedenen Arbeitszweige an unserer Schule und erfährt, was es alles für Aufgaben zu erledigen gibt.

Meine Fragen waren:

1. Gibt es in den Ferien genauso viel zu tun wie in der Schulzeit?

2. Gibt es Aufgaben, die es nur in den Ferien zu erledigen gibt?

3. Was sind Aufgaben, die Sie am meisten erledigen?

4. Machen Sie ihre Aufgaben zu Hause oder müssen Sie für bestimmte Dinge/Anlässe in der Schule sein?

5. Welche Aufgaben machen Sie am liebsten? Welche nicht so gerne?

 (Foto: Mara)

Viele Schulen in Deutschland werden im Rahmen des sogenannten "Digitalpakts" nun zunehmend digitalisiert. Dafür stellt der Bund 5,55 Millionen zur Verfügung, wodurch jede Schule etwa 137.000 Euro bekommt. Unsere Schule ist mit WLAN und Smartboards in einigen Räumen eigentlich ganz gut aufgestellt, trotzdem ist die Digitalisierung auch hier im vollem Gange. Viele Ideen und Wünsche sollen noch umgesetzt werden. Ein Beispiel hierfür sind die Digitalen Tafeln, die Anfang Februar in allen Klassen des 10. Jahrgang aufgebaut wurden.

  (Foto: Mara)

Wir befinden uns momentan in einer nicht einfachen Zeit. Aber umso wichtiger ist es jetzt, dass wir zusammenhalten und uns alle gegenseitig unterstützen! 

Wir sind sehr stolz auf Euch! Haltet durch, werdet kreativ! Wir freuen uns schon sehr darauf, Euch wiederzusehen!

Manche von uns fühlen sich in der aktuellen Situation unwohl. Auch in Familien kann es Konflikte oder Probleme geben. Das ist ganz normal, denn die Tatsache, dass sich unser Leben und unser Alltag in kurzer Zeit total verändert hat, müssen alle Beteiligten erst verarbeiten und den Alltag neu gestalten.

Wir empfehlen Euch, wenn es Euch nicht gut geht, Ihr Euch unwohl fühlt, Probleme habt, Euch in jedem Fall an jemanden zu wenden. Egal, ob an Eure Eltern, Verwandten, Freundinnen und Freunde oder meldet Euch bei den unten genannten Beratungsangeboten.

Aber Ihr sollt wissen, Ihr seid bei Problemen nicht allein! Eure Schulsozialarbeiterinnen der IGS Garbsen sind auch jetzt für Euch da!

  (Foto: F. Donat) 

An unserer Schule gibt es schon seit langem eine Ski-AG für die Jahrgänge 7 bis 10, die von Herrn Donat liebevoll geleitet wird. Dieses Jahr war die Fahrt Anfang Januar und Herr Donat war bereit mit mir ein Exklusiv-Interview dazu zu führen.

 

Wie war es auf der Skifahrt?

"Die Skifreizeit war sehr gut und spannend. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Allerdings gab es leider zwei Unfälle, die natürlich nicht so toll waren."

 

Wie kamen Sie auf die Idee?

"Das Angebot fehlte an der Schule. Außerdem wollte ich Kindern, die nicht mit ihren Eltern wegfahren, eine Möglichkeit geben eine Fahrt zu erleben, die sie niemals vergessen werden. Mir ist  bewusst, dass gerade der Wintersport-Tourismus nicht besonders nachhaltig ist. Die Bedeutung des Klimaschutz ist mir bewusst, aber bei der Gründung der AG stand für mich der Spaß der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund."

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