IGS intern

 

 

 

Jeder hat mal einen Streit mit seinen Freunden, hat Probleme oder ist einfach traurig, das ist klar – aber was kann man dann dagegen unternehmen?

Seit einem Jahr wird ab dem siebten Jahrgang die AG „Trust and Solution“(Beratungsschüler) angeboten. Die Schüler, die sich für diese AG entscheiden, haben die Aufgabe, anderen Schülern zu helfen, sie zu trösten oder anderweitig zu unterstützen. Meistens wird den Fünft – und Sechstklässlern diese Hilfe angeboten, da sie ja noch neu auf der Schule sind und somit wahrscheinlich noch die größte Unterstützung brauchen. Bei Bedarf werden aber auch Termine an ältere Schüler vergeben.

Weiterlesen: Die Beratungsschüler AG

 

 

(Foto:Pixabay)

Wärt ihr auch gerne in der Koch-AG, habt dort aber keinen Platz bekommen? Kocht ihr gerne oder wollt es lernen? Hier kommen in den kommenden Wochen einige Rezepte, die uns die Schüler und Lehrer der Koch-AG verraten haben. Und das Beste: Wir von der Flash-Redaktion durften auch probieren!

Weiterlesen: Geheimnisse aus der Koch-AG - Pfannkuchen

Abschlussfahrt des 10. Jahrgangs 2017/18

 

Nach der Praktikumsnachbereitungsfahrt der ehemaligen neunten Klassen im Februar dieses Jahres folgte nun die Abschlussfahrt des jetzt zehnten Jahrgangs.

Die Abschlussfahrt ist immer etwas sehr besonderes: Es ist die letzte Fahrt mit der Klasse so, wie man sie von Anfang an kennt. Denn manche werden in die SEK 2 gehen, um ihr Abi zu machen und andere werden nach der zehnten Klasse die IGS verlassen. Deswegen findet eine letzte Fahrt statt – um noch einmal schöne Erinnerungen zu sammeln.

Zwei Klassen fuhren an die Ostsee, eine Klasse war auf Rügen, eine andere in Amsterdam und wieder eine andere Klasse fuhr in den Hansapark. Meine Klasse fuhr nach Rügen – ganze sieben Stunden mit dem Bus! Wenigstens hatte man dabei genug Zeit um sich auszuruhen oder Musik zu hören.

Weiterlesen: Sonne, Sand und Meer

 

 

 

Foto: Thomas Vogel

 

Zeitzeugin Ruth Weiß berichtet über ihre Erfahrungen

 In der neunten und zehnten Klasse behandeln wir im Geselle Unterricht alle das Thema Zweiter Weltkrieg. Klar ist jedoch: Etwas in Schulbüchern nachzulesen ist lange nicht das Selbe, wie dieselben Informationen von jemandem zu erfahren, der in diesen Momenten dabei war. Das Problem bei der Sache ist: Fast 85 Jahre sind seit dem Zweiten Weltkrieg vergangen – viele der Personen, die den Krieg überlebten, sind bereits in hohem Alter verstorben. Daher ist es ein großes Glück und eine Ehre, dass eine der verbliebenen Zeitzeugen dazu bereit ist, durch verschiedene Schulen zu gehen und den Schülern ihre Geschichte zu erzählen.

Ruth Weiß ist 93 Jahre alt. Sie wurde 1924 als Kind jüdischer Eltern in Fürth, nahe Nürnberg, geboren. Mit gerade einmal zwölf Jahren musste ihre Familie Deutschland verlassen und sich nach Südafrika flüchten. Dort setzte Ruth Weiß sich mithilfe ihrer Schreibmaschine stark gegen die Apartheid und den Antisemitismus ein.

Weiterlesen: Reise in die Vergangenheit

 

 

 

Fragt ihr euch auch manchmal, warum ihr keine Handys auf dem Jahrgang oder im Unterricht verwenden dürft? Mir ging es genauso und daher habe ich mich mit meinen Fragen an Herrn Hadaschik, unseren Schulleiter, gewendet. Er hat mir alle meine Fragen ausführlich beantwortet.

Weiterlesen: FRAGEN AN HERRN HADASCHIK zur Handy-Nutzung

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