Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten um mit jemanden zu reden, wenn man Probleme oder Schwierigkeiten mit einer Person hat, die einem am Herzen liegt. Sei es die Telefonseelensorge, der Psychiater oder auch die Sozialpädagogin aus deiner Schule. Jetzt jedoch setzt sich der 8. Jahrgang freiwillig in der Beratungsschüler-AG mit Frau Druzba für den 5. und 6. Jahrgang ein. Die Flash Redaktion hatte die Möglichkeit, dieser AG verschiedene Fragen zu stellen, um mehr über ihren Einsatz und ihre Gründe zur Wahl dieser Arbeitsgemeinschaft heraus zu finden. Wenn du mal Probleme mit deiner/m besten/m Freund/in hast, deinen Eltern, deinen Geschwistern oder dir bei einer bestimmten Sache nicht sicher bist, kannst du als Fünftklässler am Donnerstag in der ersten Pause zu ihnen kommen oder aber , wenn du in der 6. Klasse bist, am Mittwoch in der ersten Pause zu ihnen gehen. Die Treffpunkte sind die jeweiligen Differenzierungsräume auf dem 5. oder 6. Jahrgang. Mehr Informationen findet ihr in dem Bericht von Emma Christiansen!

 

Reporter: Wieso habt ihr diese AG gewählt?

Schüler: Wir haben diese AG gewählt, weil wir den Schülern aus der 5. und 6. helfen wollten und um sie bei ihren Schwierigkeiten zu unterstützen, damit sie nicht das Gefühl haben, dass sie „alleine“ sind, sondern einen nicht familiären Ansprechpartner haben. 

Reporter: Wie habt ihr euch auf die Gespräche vorbereitet?

Schüler: Vorbereitet haben wir uns, in dem wir uns alle gemeinsam Methoden ausgedacht haben, um einen bestimmten Ablauf zu haben. „Fake“ Streitereien waren uns dabei eine große Hilfe.

Reporter: Was macht euch am meisten Spaß?

Schüler: Am meisten Spaß hat uns das Üben der Streitereien gemacht, weil wir so eine gewisse Routine bekommen, wenn jemand wirklich unsere Hilfe braucht.

Reporter: Gibt es auch eine andere Möglichkeit um euch zu kontaktieren?

Schülern: Ja, wir haben extra eine Email-Adresse. Sie lautete

trustandsolution@igs-garbsen-de.

Reporter: Gibt es bei euch eine oberste Regel, die ihr immer beachten müsst?

Schüler: Ja, die gibt es sogar. Die Schweigepflicht ist die wichtigste Regel bei uns, weil man sich mit dieser Regel sicherer fühlt, wenn man sich einer Person anvertraut, die die Schwierigkeiten nicht weitersagen darf.

Reporter: Wie viele Personen seid ihr?

Schüler: In diesem Halbjahr sind wir leider nur 9 Personen, aber wir hoffen natürlich auf neue starke Helfer, die uns und den 5. und 6. Klässlern helfen können.

Reporter: Wie würdet ihr auf Schüler reagieren, die weinend auf euch zukommen?

Schüler: Wir würden alle versuchen den Schüler zu beruhigen und ihn fragen, ob er reden möchte.

 

 

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