Abschlussfahrt des 10. Jahrgangs 2017/18

 

Nach der Praktikumsnachbereitungsfahrt der ehemaligen neunten Klassen im Februar dieses Jahres folgte nun die Abschlussfahrt des jetzt zehnten Jahrgangs.

Die Abschlussfahrt ist immer etwas sehr besonderes: Es ist die letzte Fahrt mit der Klasse so, wie man sie von Anfang an kennt. Denn manche werden in die SEK 2 gehen, um ihr Abi zu machen und andere werden nach der zehnten Klasse die IGS verlassen. Deswegen findet eine letzte Fahrt statt – um noch einmal schöne Erinnerungen zu sammeln.

Zwei Klassen fuhren an die Ostsee, eine Klasse war auf Rügen, eine andere in Amsterdam und wieder eine andere Klasse fuhr in den Hansapark. Meine Klasse fuhr nach Rügen – ganze sieben Stunden mit dem Bus! Wenigstens hatte man dabei genug Zeit um sich auszuruhen oder Musik zu hören.

Unsere Unterkunft war das „Jugenddorf Wittow“. Dieses liegt sehr nahe am Strand von Juliusruh, sodass wir direkt am ersten Tag dort viel Zeit verbrachten. Am nächsten Tag waren wir früh auf den Beinen, denn es war Surfen geplant. Nach einem dreistündigen Workshop konnte wirklich jeder mindestens ein paar Sekunden sicher surfen. Und Spaß gemacht hat es auch. Mittwoch kämpfte die Klasse in zwei Teams um den Sieg bei der Beach-Olympiade. Das Team, das am Ende mehr Minispiele gewonnen hatte, gewann auch die Olympiade. Außerdem fuhren wir zur Stadtrundfahrt nach Stralsund, bevor es am Freitag wieder nach Hause ging.

Mir persönlich hat die Fahrt gut gefallen. Wir hatten viele Aktionen mit der Klasse, die Nachmittage und Abende konnten wir aber so gestalten, wie wir wollten, das war eine schöne Mischung. Das Einzige, was uns gestört hat, war das frühe Aufstehen – Frühstück gab es um 7:30 Uhr – und die vielen Mücken.

Aber trotz dessen würde ich Rügen als Ort für eine Klassenfahrt empfehlen, auch wenn man sich eigentlich ein Ziel im Ausland für die Abschlussfahrt gewünscht hätte.

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