Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wo ihr euren Zukunftstag am 26. April 2018 verbringen wollt? Hier kommen einige Erfahrungsberichte aus dem ehemaligen 7. Jahrgang.  Es ist ratsam, sich rechtzeitig um einen Praktikumsplatz zu kümmern. Die besten Plätze sind oft schon ein Jahr vorher vergeben! Beachtet unbedingt die offizielle Internetseite zum Zukunftstag 2018:

 www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de

 

 

Mein Zukunftstag bei der VGH Versicherung

von Tyra Dräger (KG 704)

Am 27.4.2017 war ich am Zukunftstag bei meinem Vater im Büro. Er arbeitet bei der VGH Versicherung und ist selbstständig. Mein Arbeitstag dauerte von 10 bis 15 Uhr. Ich durfte seiner Sekretärin helfen. Sie führt immer die Telefonate und schreibt wichtige Information auf. Außerdem vereinbart sie die Termine. Ich durfte ihr dabei helfen und sie hat mir noch wichtige Sachen erzählt, was man bei solch einem Telefonat nicht vergessen darf. Um 13 Uhr war Mittagspause. Mein Vater hatte uns etwas vom China-Restaurant geholt. Um 13.30 Uhr kam die erste Kundin, sie hatte einen Autoschaden. Ich habe dann zugehört und durfte die Nummer vom Fahrzeug und andere wichtige Informationen aufschreiben. Um 14 Uhr kam der letzte Kunde, er wollte ein Gebäude versichern. Mir hat es  sehr viel Spaß gemacht!

 

 

Mein Zukunftstag bei der Zahnarztpraxis Prins in Langenhagen

von Leon Drewes (KG 704)

Am 24.07.17 ging es los. Um 7:20 bin ich zum Zukunftstag bei der Zahnarztpraxis Prins nach Langenhagen gefahren. Zuerst habe ich an einer Besprechung teilgenommen, um zu schauen wie dort alles abläuft. Mein Vorteil war, dass ich dort an diesem Tag der einzige Schüler war.  Nach der Besprechung bin ich direkt zur Anmeldung gegangen, wo ich zuerst alte Papiere schredderte, ziemlich viel abstempelte und dann am Computer half. Ich musste außerdem einen vorgegebenen Brief an eine andere Praxis schreiben und abschicken. Um ca. 11:30  Uhr gab es eine Pause, in der ich das ganze Team kennengelernt habe. Dabei habe ich gemerkt, wie viel Arbeit alle haben, denn selbst  in der Pause konnten die Mitarbeiter die Arbeit nicht ruhen lassen! Im Anschluss kam ein Händler mit einem Mikroskop, das zeigt, was der Zahnarzt beim Patient im Mund macht. Es war wirklich sehr spannend zu sehen, wie der Zahnarzt jemanden bei Zahnproblemen behandelt.

Um ca. 12:00 Uhr musste ich Verpackungen für Bohrer zusammen schweißen.

Am Ende meines Zukunftstages musste ich wieder zur Anmeldung, wo ich mit dem Chef Patienten aussortierte, die schon seit Jahren nicht mehr da waren. Zum Schluss gab es eine Mittagspause und gegen ca. 13:00 Uhr konnte ich dann nachhause gehen. 

Meiner Meinung nach war es ein sehr guter Zukunftstag, da ich viel gelernt habe und nun weiß, was ein Zahnarzt wirklich alles macht. 

 

 

 

Mein Zukunftstag in der Tierarztpraxis

von Kira-Milena Fester (KG 704)

Am 27.04.2017 war ich bei der Tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Mariensee. Außer mir waren dort noch zwei weitere Mädchen. Der Tag begann um 9.00 Uhr. Der erste Patient an diesem Tag war der Kater einer Mitarbeiterin. Bei diesem sollten wir Zahnstein entfernen. Während der Zahnsteinentfernung lag der Kater in einer leichten Narkose. Danach nahmen wir noch Blut ab und ließen es im hauseigenen Labor untersuchen. Währenddessen das Blut untersucht wurde, zeigte uns die Tierärztin, die uns durch den Tag begleitete, wie man auf den ersten Blick erkennen kann, wie es dem Tier geht. Dies erkennt man zum Beispiel am Gang oder an der Verfassung des Felles, ob es glänzt oder strubbelig aussieht. Dann sollten wir bei dem Hund der Tierärztin das Herz suchen. Als die Blutergebnisse vorlagen, wurden uns die einzelnen Abkürzungen erklärt und die Wichtigkeit dieser Werte. Die nächste Patientin war eine 1¼ Jahr alte Hündin,  die  zum Impfen kam. Auch der nächste Patient war eine Hündin, bei der wir einen Ultraschall unternahmen, da sie trächtig ist. Auf dem Ultraschall konnte man vereinzelt Welpen beziehungsweise deren Wirbelsäulen sehen. Bei einem konnte man sogar das Herz erkennen  und wie es sich bewegte. Nach diesem Patienten wollte uns die Tierärztin Verbände wickeln lassen, doch es kam ein Notfall rein. Wir durften dabei zusehen, wie die Tierärztin den Hund untersuchte und die Diagnose stellte. Nachdem der Hund mit Medikamenten und neuem Futter versorgt war, endete der Zukunftstag um 12.15 Uhr.

Ich würde den Zukunftstag beim Tierarzt definitiv weiterempfehlen, da man wirklich dazu lernt und es eine gute Hilfe dafür ist, sich später für einen Beruf zu entscheiden. Außerdem macht es viel Spaß mal etwas anderes auszuprobieren.

 

 

Mein Zukunftstag bei  Sonepar  (Elektrohandel)

von Max Stieler (KG 704)

Wir – sechs Schülerinnen und Schüler - wurden am 27.4.2017 um 9:00 Uhr beim Elektrohandel Sonepar in Empfang  genommen. Als erstes mussten wir uns vorstellen und wurden dann zu unseren Arbeitsstellen gebracht, die in unterschiedlichen Abteilungen waren.  Ich wurde dem  Fachboden zugeordnet, dort  werden Kleinteile gelagert, verpackt und weggeschickt.  Schon um 11:30 Uhr  gab es eine einstündige Mittagspause. Der Betrieb besitzt eine Kantine, sodass wir lecker essen gehen konnten.  Dann gab es eine Führung durch die Firma Sonepar.  Im Anschluss wurden wir zu unserer zweiten Arbeitsstelle gebracht, die wieder in unterschiedlichen Abteilungen waren. Ich arbeitete  beim Postversand, da wurden die Kleinteile aus dem Fachboden hingeschickt und vernünftig in Pakete verpackt. Unser Zukunftstag endete um 15:00 Uhr. Mir hat es sehr gefallen, weil die Arbeit viel Spaß gemacht hat und es auch witzig war.

 

Mein Zukunftstag bei VW

von Marie Elßner (KG 704)

Am 27.04.2017 war ich für einen Tag bei dem Konzern „Volkswagen“ (VW)  in Hannover.  Dort  gibt es nur  einen „Girlsday“, das heißt, es können nur Mädchen daran teilnehmen. Wir haben zuvor eine Info erhalten, die uns sagte, wo und wann wir uns treffen. Insgesamt waren über 200 Mädchen da, auch einige aus meinen Parallelklassen. Wir gingen mit den anderen hinein, nachdem wir uns angemeldet hatten. Zuerst schauten wir uns ein Musikvideo über die verschiedenen Ausbildungsberufe an.

Wir machten einen vier Kilometer langen Rundgang und sahen viele verschiedene Abteilungen des Autobaus. In der Mittagszeit aßen und tranken wir in der Kantine. Nach dem Essen hatten wir Zeit uns über alles zu unterhalten und weitere Fragen zu stellen.

Ich könnte mir gut vorstellen dort später zu arbeiten, weil das Werk einen guten Eindruck auf mich macht. Ich würde den Zukunftstag bei VW anderen empfehlen, da die Aufsichtspersonen uns alle Fragen beantwortet haben und ich persönlich auch viel Spaß hatte. Ich habe außerdem neue tolle Freunde kennengelernt.

 

 

Mein Zukunftstag im „Kalimera“

von Sergey Konik (KG 704)

Am 27.04.2017 war ich von 10.00 bis 14.00 Uhr  im Restaurant ,,Kalimera“ Garbsen, dort waren wir vier Schüler und Schülerinnen. Wir haben Besteck poliert, Tische gedeckt und Zucker aufgefüllt. Es war nicht so viel Arbeit für uns, deswegen hatten wir viele Pausen.  Ich fand es dort trotzdem sehr gut, weil es nur leichte Aufgaben gab. Ich würde es weiterempfehlen, wenn ihr noch ein Platz sucht!

 

 

Mein Zukunftstag 2017 beim Zahnarzt

von Minela Mehic (KG 704)

 Am 27.04.2017 war ich in der Zahnarztpraxis von Frau Welter im Shopping Plaza (Garbsen). Mein Arbeitstag  begann um 8.00 Uhr und endete um 12.00 Uhr. Dort waren auch noch zwei weitere Mädchen und eine Praktikantin.  Zuerst habe ich die Zimmer und die Grundinstrumente für die Behandlungen vorbereitet. Anschließend konnte  ich bei den Behandlungen helfen, z.B. durfte ich den Sauger bedienen. Danach  räumte ich die Schubladen auf. Ich half  auch noch dabei, die schon verwendeten Instrumente in einer speziellen Maschine zu reinigen.

Ich finde der Zukunftstag war sehr schön, denn ich hatte sehr viel Spaß und habe viele tolle Dinge gelernt. Ich würde einen Zukunftstag bei der Zahnarztpraxis weiterempfehlen, weil es Spaß gemacht hat und man viel dabei gelernt hat. 

 

Mein Zukunftstag bei der Region Hannover

von Volkan Varol (KG 704)

Am 27.4.2017 um 8:00 Uhr trafen sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Zukunftstags 2017 in der Halle der Region Hannover und wurden in Gruppen eingeteilt. Eine Besonderheit war, dass die Jungs „Mädchen- Berufe“ auswählen sollten und die Mädchen „Jungs-Berufe“. Also wurden quasi die Rollen vertauscht. Ich habe den Beruf Schneider bzw. Modedesigner ausgewählt. Um diesen Beruf anzugucken, sind wir zu einer Berufsschule gefahren und zu einer Klasse gegangen, die sich auf Modedesign spezialisiert. Wir haben uns einen Partner gesucht, der uns dabei geholfen hat ein Etui zu nähen, was tatsächlich nicht einfach war. Wir saßen daran  von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr. Danach sind wir zur Region Hannover zurück gefahren und haben gemeinsam Mittag gegessen. Nach dem Essen um 13:00 Uhr gab es noch verschiedene Stände in der Halle, an denen man weitere Berufe ausprobieren konnte.  Um 14 Uhr hörte dann der Tag bei der Region Hannover auf.

Ich würde einen Tag bei der Region Hannover weiterempfehlen, denn es war cool zu sehen, was eigentlich ein Schneider bzw. Modedesigner so alles machen muss. Allerdings glaube ich nicht, dass dies mein Beruf wird, weil ich es echt schwer fand, mein eigenes Etui herzustellen. Aber trotzdem hat es Spaß gemacht!

 

 

 

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