Für Amnesty International ist das Vorgehen gegen die Todesstrafe eine der wichtigsten Prioritäten,  denn in vielen Staaten wird die Todesstrafe immer noch vollstreckt. Sie basiert oftmals auf unter Folter abgelegten „Geständnissen“, die jedoch nicht den Tatsachen entsprechen und nur getätigt werden, damit die Folter endlich endet! Amnesty International fordert deshalb, dass Foltervorwürfe ernst genommen und dokumentiert werden und ihnen nachgegangen wird. Die Organisation  startete 2014 die Kampagne „Stopp Folter“.

Den Angeklagten wird oft das Recht auf ein unabhängiges und faires Gerichtsverfahren verwehrt (Art.10 Anspruch auf faires Gerichtsverfahren, AEMR), da die meisten Richter nur im Interesse der Regierung handeln, die ihre Kritiker schnell beseitigen möchte.

In 54 Ländern steht die Todesstrafe heute noch im Gesetz und findet Anwendung. Die meisten Hinrichtungen werden in Staaten wie China, Iran, Saudi-Arabien, Irak und Pakistan vollzogen. Aber auch in Japan und den USA ist die Todesstrafe noch möglichen und wird eingefordert und umgesetzt!

In China hält die Regierung die Anzahl der Hinrichtungen unter Verschluss, jedoch geht Amnesty International von über 1000 Hinrichtungen allein im vergangenen Jahr aus. Die nachfolgende Abbildung zeigt die 5 Länder mit den meisten Hinrichtungen im Jahr 2016.

Für Amnesty International ist das Vorgehen gegen die Todesstrafe eine der wichtigsten Prioritäten,  denn in vielen Staaten wird die Todesstrafe immer noch vollstreckt. Sie basiert oftmals auf unter Folter abgelegten „Geständnissen“, die jedoch nicht den Tatsachen entsprechen und nur getätigt werden, damit die Folter endlich endet! Amnesty International fordert deshalb, dass Foltervorwürfe ernst genommen und dokumentiert werden und ihnen nachgegangen wird. Die Organisation  startete 2014 die Kampagne „Stopp Folter“.

Den Angeklagten wird oft das Recht auf ein unabhängiges und faires Gerichtsverfahren verwehrt (Art.10 Anspruch auf faires Gerichtsverfahren, AEMR), da die meisten Richter nur im Interesse der Regierung handeln, die ihre Kritiker schnell beseitigen möchte.

In 54 Ländern steht die Todesstrafe heute noch im Gesetz und findet Anwendung. Die meisten Hinrichtungen werden in Staaten wie China, Iran, Saudi-Arabien, Irak und Pakistan vollzogen. Aber auch in Japan und den USA ist die Todesstrafe noch möglichen und wird eingefordert und umgesetzt!

In China hält die Regierung die Anzahl der Hinrichtungen unter Verschluss, jedoch geht Amnesty International von über 1000 Hinrichtungen allein im vergangenen Jahr aus. Die nachfolgende Abbildung zeigt die fünf Länder mit den meisten Hinrichtungen im Jahr 2016.

 

  Amnesty-Todesstrafen-Statistik 2016                                                                          © Amnesty International

 

Um die Todesstrafe zu vollstrecken, werden verschiedene Methoden angewendet, wie zum Beispiel die Steinigung im nahen Osten, der elektrische Stuhl in den USA, der Galgen in Malaysia etc.

Amnesty International verlangt die sofortige Einstellung der Todesstrafe! Durch urgend actions,  sogenannte Eilbriefe, die in großer Zahl von den weltweiten Mitgliedern versendet werden, konnte ai bereits zahlreiche Hinrichtungen verhindern oder zumindest eine Aufschiebung oder Wiederaufnahme von Gerichtsverfahren und Begnadigungsgesuchen bewirken.

Kawtar Achekhelf (1104)

 

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