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(Foto: M. Schütz)

Unsere Schule hat ca. 2000 Schülerinnen und Schüler. Täglich brauchen einige von ihnen Hilfe, weil sie sich z.B. verletzen. Der Schulsanitätsdienst (kurz: SSD) leistet bei Nasenbluten bis zur Ohnmacht zuverlässig Erste Hilfe. Der SSD ist auch nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern natürlich auch für Lehrerinnen und Lehrer da! Zum SSD gehören insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler  sowie 16 weitere Schülerinnen und Schüler, die Mitglieder in der Erste-Hilfe-AG sind. Diese werden im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft von Frau Louis betreut.

 

(Foto: Mara Gewinner)

Sankt Maria Regina in Berenbostel, ein attraktiver Praktikumsplatz

 

Ein Praktikum als Erzieher oder Erzieherin kann man zum Beispiel in der Katholischen Kindertagesstätte Sankt Maria Regina in Berenbostel absolvieren. Das Praktikum dort verläuft in der Regel so, dass man morgens um 8 Uhr in die zugeteilte Gruppe geht und alles für die Kinder vorbereitet. Darunter ist Vorbereitung des Frühstücks für die Kinder, die zuhause noch nicht gefrühstückt haben. Ihnen müssen Trinkkannen und Gläser hinstellte werden. Da die rote Gruppe, in der ich während des zwewöchigen Praktikums war, auch zwei Meerschweinchen names "Rosie" und "Holly" hatte, mussten auch diese gefüttert werden, sowie frisches Wasser bekommen. Einmal in der Woche haben drei Kinder mit mir den Stall der Meerschweinchen gesäubert.

Die Hauptaufgabe als Erzieherin ist natürlich die Betreuung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Als Erzieher leistet man Unterstützung bei ihrer sozialen, geistigen und körperlichen Entwicklung, indem man mit ihnen zusammen liest, bastelt oder spielt. Es gehört auch dazu, dass man sie anregt, mit anderen Kindern zu spielen oder sie in Spiele anderer Kinder integriert. Die Kinder müssen ebenfalls gepflegt und versorgt werden. Dazu gehört, dass man mit der gesamten Gruppe jeden Mittag um 12 Uhr Mittag gemeinsam isst. Nachmittags ist dann Freispiel, man geht mit  den Kindern zusammen raus auf den Kindergartenspielplatz.

Der Beruf des Tiermedizinischen Fachangestellten

 

(Foto: pixabay)

Ein Praktikum ist auch bei einem Tierarzt möglich, um den Beruf des Tiermedizinische/r Fachangestellte/r kennenzulernen.

 

Was macht man in diesem Beruf?

Als Tiermedizinische Fachangestellte betreut man Tiere vor, während und nach einer Behandlung, fertigt Röntgenaufnahmen an, führt Laborarbeiten aus und kümmert sich um Tiere auf der Krankenstation. Außerdem muss man die Tierhalter beraten in Fragen der artgerechten Haltung, zur Prävention von Krankheiten und über Möglichkeiten der Rehabilitation. Und man sorgt für die Einhaltung der Hygienevorschriften in der Praxis, verwaltet die tierärztliche Apotheke und kann bei Notfällen Erste Hilfe leisten. Verwaltungsarbeiten und die Organisation der Praxisabläufe gehören ebenfalls zu den Aufgaben: Man vergibt Termine, empfängt die Tierhalter und ihre Tiere, dokumentiert Behandlungsverläufe für die Patientenakten und sorgt für die Abrechnung der erbrachten Leistungen.

 

 

  (Foto: pixabay)

 

Mein zweiwöchiges Praktikum vom 04.-15. Februar 2019  absolvierte ich in der Zahnarztpraxis von Herrn Dr. Langel und Frau Dr. Nordmeyer in Meyenfeld. Hier habe ich abwechselnd in der Praxis und im Labor gearbeitet.

Da ich mich gut verhalten habe und die Mitarbeiter vertrauen zu mir aufgebaut haben, dürfte ich viele Aufgaben selbst übernehmen und alle Bereiche der Praxis sowie das Labor kennen lernen.

 

 

(Foto: pixabay)

Als Augenoptiker/in ist man sowohl Techniker/in, Physiker/in und Handwerker/in, wie auch Typ- Berater/in und Kaufmann/Kauffrau. In diesem Beruf ist Vielseitigkeit gefragt und so unterschiedlich die verschiedenen Aufgaben sind, so abwechslungsreich ist die tägliche Arbeit. Präzision, Sorgfalt und die Handhabung maschineller Geräte erfordern einen scharfen Verstand.

 

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