Culture

Bücher lesen – nicht gerade das, was zurzeit sehr beliebt ist. Ich treffe nur noch selten Schüler, die vom Lesen begeistert sind oder wenigstens ab und zu ein Buch in die Hand nehmen. Ich persönlich verstehe nicht, woher Bücher diesen schlechten Ruf überhaupt erst bekommen haben.

Man kann lesen und trotzdem Fernsehen gucken. Man kann Bücher lieben und ist deshalb noch lange kein Nerd.

Bücher bringen uns in andere Welten. Sie erzählen uns Geschichten, die uns verzaubern und berichten über Abenteuern, die wir sonst nie erlebt hätten. Mit dem richtigen Buch kann man lachen und auch weinen. Man leidet mit den Charakteren und freut sich mit ihnen, man lernt Menschen zu lieben die in der Wirklichkeit gar nicht existieren.

Ich lese, um neue Welten zu entdecken – die Welt von Harry Potter, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, Percy Jackson, Twilight, Das Schicksal ist ein Mieser Verräter, Selection und viele mehr – und auch um das ein oder andere Mal meiner eigenen Welt zu entfliehen.

Es gibt Millionen von Büchern – wer sagt, er würde lesen nicht mögen, hat nur noch nicht das richtige Buch für sich gefunden. Egal ob Romanze, Science-Fiction, Fantasy, Historisch oder auch mit einem Sportthema, was das Lesen angeht, so ist, meiner Meinung nach, für jeden etwas dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

Percy Jackson – von vielen, meist Lehrern, ein „Problemkind“ genannt – hat ein äußerst sonderbares Leben. Mit gerade mal zwölf Jahren flog er von sechs Schulen und es scheinen um ihn herum die merkwürdigsten Dinge zu geschehen. Als sich seine Mathelehrerin auch noch in eine Furie verwandelt, ist es Percy klar: irgendetwas kann einfach nicht mit rechten Dingen zugehen! Zu dieser Zeit wusste er weder etwas über seine Herkunft, noch über die Welt der Götter, die in New York versteckt wird. Doch schon bald wird Percy über sie, die Satyrn und Demigottheiten aufgeklärt, denn plötzlich findet er sich selbst in Camp Half Blood wieder und muss gegen die bösartigsten Kreaturen der griechischen Mythologie kämpfen.

Percy Jackson ist eine fünfteilige Bücherreihe, geschrieben von dem amerikanischem Autor Rick Riordan. Die Bände wurden von 2005 bis 2009 veröffentlicht und begeistern seitdem nicht nur Kinder, sondern Leser jeden Alters.

2010 kam die Verfilmung des ersten Bandes, „Percy Jackson – Diebe im Olymp“, in die deutschen Kinos, der zweite Teil folgte 2013. Beide Filme weichen sehr von den Büchern ab und konnten deswegen keinen Erfolg feiern. Die Produktion der weiteren drei Filme wurde eingestellt.

Ich habe die Reihe vor kurzem entdeckt und die fünf Bücher innerhalb weniger Tage fast verschlungen. Ich kannte die Filme schon bevor ich von den Büchern wusste und war überrascht, wie gut die Reihe im Vergleich zu den Filmen ist. In diesem Fall lohnt es sich also absolut, die Bücher zu den Filmen zu lesen, denn diese sind viel besser als ihre Verfilmungen.

Percy‘s Geschichte hat mich von Seite Eins an mitgerissen. Die Spannung bliebt gleichbleibend hoch, es gibt keinen langweiligen Moment in der Reihe. Und dadurch, dass Rick Riordan das Buch aus Percys Perspektive geschrieben hat, gibt es auch dank seines Humors immer wieder etwas zu lachen.

Ich habe mich unglaublich gefreut, als ich erfahren habe, dass es noch eine Folgereihe gibt: „Helden des Olymp“ ist die Fortsetzung und erzählt uns mehr über Percy Jacksons Abenteuer.

 

Weitere Angaben:

Band 1: Percy Jackson – Diebe im Olymp

Band 2: Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen

Band 3: Percy Jackson – Der Fluch des Titanen

Band 4: Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth

Band 5: Percy Jackson – Die letzte Göttin

 

Fortsetzung:

Band 1: Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Band 2: Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun

Band 3: Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene

Band 4: Helden des Olymp – Das Haus des Hades

Band 5: Helden des Olymp – Das Blut des Olymp

 

Zusammengefasst:

Rick Riordan: Percy Jackson (Band 1)

Carlsen Verlag

ISBN: 978-3551554376

8,99€ (Taschenbuch)

Die Realverfilmung (links) und das Original (rechts) im Vergleich                                                         

Am 28. März diesen Jahres waren wir wieder einmal mit der Redaktion unterwegs. Wir hatten uns vor langem schon vorgenommen, gemeinsam ins Kino zu gehen. Nachdem wir endlich einen Termin finden konnten, suchten wir uns einen Film aus.

Wir entschieden uns für den am 16. März erschienenen Film „Die Schöne und das Biest“, denn auch wir wollten uns die Neuverfilmung des Disney-Märchens nicht entgehen lassen.

Mit der bekannten Hollywood Schauspielerin Emma Watson (bekannt durch die Rolle der Hermine in „Harry Potter“) als „Belle“ in der Hauptrolle und Dan Stevens als „Biest“ hatten auch wir eine recht hohe Erwartung an den Film gestellt.

 Für diejenigen, die das Original von 1991 nicht kennen, hier einmal eine kurze Inhaltsangabe:

Ein Ausschnitt aus der bekanntesten Szene des Originals von 1991

Die schöne, belesene und kluge Belle (Emma Watson) lebt in Frankreich in einem kleinen, friedlichen Dorf. Doch sie hat sich immer fehl am Platz gefühlt. Nur ihr Vater (Kevin Kline) hält sie noch, wo sie ist. Als dieser jedoch nach einer Reise nicht mehr zurückkehrt, bricht Belle ohne zu zögern auf, um ihn schließlich eingesperrt und krank im Schloss eines furchtbaren, monströsen Biests (Dan Stevens) vorzufinden. Sie würde alles für ihren Vater tun, also nimmt sie an seiner Stelle den Platz in lebenslanger Gefangenschaft ein. Doch das Biest bleibt nicht das einzig Ungewöhnliche in dem Schloss – Belle trifft außerdem auf die verzauberten Schlossbewohner, (Emma Thompson, Stanley Tucci, …) sprechende Teetassen, Kerzenständer und Uhren.

Aber was  hat es mit diesem merkwürdigem Schloss auf sich? Was bedeutet die rote Rose im Westflügel, die immer mehr Blütenblätter verliert? Ist das Biest wirklich so kalt und herzlos, wie es scheint, oder steckt mehr hinter der Fassade?

Kann man sich über das Aussehen hinweg in jemanden verlieben?

Ich hatte die Befürchtung, dass die Realversion des Märchens wie ein Abklatsch des Zeichentrickfilms von damals wirken wird, doch das Gegenteil war der Fall. Dank der unfassbaren Special Effects, den erfahrenen Schauspielern und der schönen Kulisse wurden meine Erwartungen allesamt übertroffen. Auch wenn man die Geschichte schon kennt, lohnt es sich, die neue Version anzuschauen – es ist, als würde man das Märchen zum ersten Mal erzählt bekommen.

Die Schriftstellerin von Harry Potter ( Joanne K. Rowling ) ist in unseren Augen wohl eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen. Sie hat die Bücher „Harry Potter und der Stein der Weisen“, „Die Kammer des Schreckens“, „Der Gefangene von Askaban“, „Der Feuerkelch“ , „Der Orden des Phönix“, "Der Halbblutprinz" und „Die Heiligtümer des Todes". Der neuste Teil, "Das verwunschene Kind“, welches im vorherigen Jahr erschien, handelt von der neuen Generation, Harry Potters Kindern. Im Gegensatz zu den anderen Harry Potter Büchern, die alle verfilmt wurden, gibt es "Das verwunschene Kind" nur als Theaterstück in London. Um dieses zu sehen, muss man allerdings nach London reisen und die doch etwas teuren Karten kaufen.

Bald soll es sogar ein neues Harry-Potter-Spiel geben und zwar „Harry Potter Go“. Das ist eine App für das Handy und die funktioniert genauso wie „PokemonGo“. Allerdings sammelt man dort statt Pokemons magische Tierwesen. Die Schauspielerin Emma Watson, die in der Harry-Potter-Reihe die Figur der Hermine Granger verkörpert, spielt nun auch die Hauptrolle der Belle in „Die Schöne und das Biest“.

Außerdem soll es Ende 2017 einen weiteren Film aus dem Potter-Universum geben: Ein unabhängiges Regisseur-Duo hat sich die Rechte für den Werdegang des Voldemorts gesichert. Auf  YouTube könnt ihr schon die ersten Teaser-Trailer gucken!

 

Von Maren Watzlaweck und Sakine (KG 604)

 

 

 

 

Am 28.03.17 waren wir mit der ganzen AG im Kino (Cinestar Garbsen). Die eine Hälfte sah den Film Power Ranger. Und die andere Hälfte, zu der auch ich gehörte, Die Schöne und das Biest.

In dem Film geht es um einen Prinzen, der sehr arrogant ist und alles alleine bestimmen und besitzen will. Eines Nachts - die Schlossgesellschaft feiert -  kommt eine alte Frau ins Schloss. Es ist sehr kalt und es donnert. Die Frau bittet den Prinzen bleiben zu dürfen, um sich aufzuwärmen. Alle lachen sie aus und hänseln sie. Der Prinz lehnt es ab, sie aufzunehmen und schickt sie weg. Sie ist wütend! Aus Rache schenkt sie ihm daraufhin eine rote Rose, die ihn in ein abscheuliches Biest verwandelt. Aber nicht nur er wird verwandelt, sondern mit ihm alle Menschen an seinem Hof. Diese Verwandlungen sind zum Teil sehr lustig, denn im Schloss gibt es nun zum Beispiel einen sprechenden Kerzenleuchter, eine sprechende Teekanne mit Tasse oder einen sprechenden Schrank!

Weiterlesen: Filmtipp zu Ostern - Die Schöne und das Biest

Unterkategorien

JSN Megazine template designed by JoomlaShine.com