Die Realverfilmung (links) und das Original (rechts) im Vergleich                                                         

Am 28. März diesen Jahres waren wir wieder einmal mit der Redaktion unterwegs. Wir hatten uns vor langem schon vorgenommen, gemeinsam ins Kino zu gehen. Nachdem wir endlich einen Termin finden konnten, suchten wir uns einen Film aus.

Wir entschieden uns für den am 16. März erschienenen Film „Die Schöne und das Biest“, denn auch wir wollten uns die Neuverfilmung des Disney-Märchens nicht entgehen lassen.

Mit der bekannten Hollywood Schauspielerin Emma Watson (bekannt durch die Rolle der Hermine in „Harry Potter“) als „Belle“ in der Hauptrolle und Dan Stevens als „Biest“ hatten auch wir eine recht hohe Erwartung an den Film gestellt.

 Für diejenigen, die das Original von 1991 nicht kennen, hier einmal eine kurze Inhaltsangabe:

Ein Ausschnitt aus der bekanntesten Szene des Originals von 1991

Die schöne, belesene und kluge Belle (Emma Watson) lebt in Frankreich in einem kleinen, friedlichen Dorf. Doch sie hat sich immer fehl am Platz gefühlt. Nur ihr Vater (Kevin Kline) hält sie noch, wo sie ist. Als dieser jedoch nach einer Reise nicht mehr zurückkehrt, bricht Belle ohne zu zögern auf, um ihn schließlich eingesperrt und krank im Schloss eines furchtbaren, monströsen Biests (Dan Stevens) vorzufinden. Sie würde alles für ihren Vater tun, also nimmt sie an seiner Stelle den Platz in lebenslanger Gefangenschaft ein. Doch das Biest bleibt nicht das einzig Ungewöhnliche in dem Schloss – Belle trifft außerdem auf die verzauberten Schlossbewohner, (Emma Thompson, Stanley Tucci, …) sprechende Teetassen, Kerzenständer und Uhren.

Aber was  hat es mit diesem merkwürdigem Schloss auf sich? Was bedeutet die rote Rose im Westflügel, die immer mehr Blütenblätter verliert? Ist das Biest wirklich so kalt und herzlos, wie es scheint, oder steckt mehr hinter der Fassade?

Kann man sich über das Aussehen hinweg in jemanden verlieben?

Ich hatte die Befürchtung, dass die Realversion des Märchens wie ein Abklatsch des Zeichentrickfilms von damals wirken wird, doch das Gegenteil war der Fall. Dank der unfassbaren Special Effects, den erfahrenen Schauspielern und der schönen Kulisse wurden meine Erwartungen allesamt übertroffen. Auch wenn man die Geschichte schon kennt, lohnt es sich, die neue Version anzuschauen – es ist, als würde man das Märchen zum ersten Mal erzählt bekommen.

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