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Welche staatlichen Maßnahmen gegen den Terror sind legitim? Diese Frage stellt sich Amnesty International in Anbetracht des „Krieges gegen den Terror“, den die USA unter Präsident Busch ins Leben gerufen hat.


Ein sehr gutes Beispiel für „Krieg gegen den Terror“ ist das Staatsgefängnis Guantanamo in Kuba, das ein Jahr nach den Anschlägen vom 11.9.2001 in New York und Washington errichtet wurde.

Dort sind auch sieben Jahre später, trotz Barak Obamas großem Versprechen, immer noch fast 100 Inhaftierte, ohne Anklage oder Gerichtsverfahren eingesperrt.
Der US Geheimdienst hat immer wieder Verdächtige auf offener Straße entführt und nach Guantanamo gebracht, um sie dort mit Isolation, Schlafentzug oder auch Waterboarding zu foltern und zu Geständnissen zu bringen.
Bis heute wurde keiner für diese Qualen entschädigt.

 

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Amnesty International forderte US-Präsident Obama auf, in seiner Amtszeit sein Versprechen einzulösen und die Inhaftierungen in Guantanamo zu beenden und zwar in Übereinstimmung mit den menschenrechtlichen Verpflichtungen der USA, doch es gelang Obama nicht, dieses Ziel in seiner Amtszeit durchzusetzen.

Die Forderung, diesen Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzten, bleibt auch unter der Trump-Regierung bestehen!

 

Jaqueline Ehrenberg

ist eine Initiative des

Verband der Niedersächsischen Jugendredakteure e.V.
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